Bundesverband Liberale Senioren
Aktiv in unserer Gesellschaft

Über Uns

Deutschland braucht den Schwung der Jungen und die Erfahrung der Älteren. Wir werden erfolgreicher, wenn Ältere aktiv unsere Zukunft mit gestalten.

Die Liberalen Senioren sind eine eigenständige Vereinigung. Sie steht der FDP nahe und ist frei und unabhängig in ihrer Meinungsäußerung. Die Liberalen Senioren sind in Landesverbände organisiert und nehmen liberaldenkende Frauen und Männer jeden Alters als Mitglied auf.
Die liberalen Senioren haben sich die Wahrnehmung und die Förderung der Interessen der älteren Generation zu ihrer Aufgabe gemacht.

Liberale Senioren diskutieren über Digitalisierung 4.0

Landesverbände der Liberalen Senioren

Liberale Senioren Sachsen
Die Liberale Senioren Initiative Baden-Württemberg
Liberale Senioren Nordrhein-Westfalen
Liberale Senioren Hessen
Liberale Senioren Mecklenburg-Vorpommern
Liberale Senioren Niedersachsen
Liberale Senioren Rheinland-Pfalz
Liberale Senioren Bayern
Liberale Senioren Schleswig-Holstein
Liberale Senioren Saarland
Liberale Senioren Berlin
Liberale Senioren Hamburg
Liberale Senioren Thüringen

Personen

Alleine können wir so wenig erreichen, gemeinsam können wir so viel erreichen. - unser Führungsteam

Detlef Parr

Bundesvorsitzender der Liberalen Senioren

Nordrhein-Westfalen

Horst Friedrich

Stellvertretender Bundesvorsitzende

Bayern

Dr. Wolfgang Allehoff

Stellvertretender Bundesvorsitzende

Baden-Württemberg

Karl-Heinz Weinert

Schatzmeister im Bundesvorstand

Baden-Württemberg

Dirk-Heinrich Heuer

Schriftführer im Bundesvorstand

Niedersachsen

Dr. Kurt Sütterlin

Ehrenvorsitzender

Baden-Württemberg

Beisitzer im Vorstand

des Bundesvorstand der Liberalen Senioren

Bertold Bahner - Saarland
Martin Birkholz - Mecklenburg-Vorpommern
Dietrich Garbade - Bremen
Peter Meyer - Schleswig-Holstein
Dr. Wolfgang Tischler - Hessen
Eckart George - Sachsen
Christa Wüstenberg - Rheinland-Pfalz
Manfred Todtenhausen - Nordrhein-Westfalen
Dr. Andreas Kniepert - Thüringen
Christa Mientus-Schirmer - Berlin
Hans-Viktor Hoffmann - Brandenburg
Martin Scharlach - Hamburg
Hinrich Geelvink - Niedersachsen

Kooptierte im Vorstand

des Bundesvorstand der Liberalen Senioren

Britta Schmidt-Tiedemann - Hamburg
Nicole Bracht-Bendt - Niedersachsen
Dietram Franke - Thüringen
Gisela Bock, - Bayern
Jürgen Creutzmann - Rheinland-Pfalz
Elmar Conrads-Hassel - Nordrhein-Westfalen

Positionen

Politik für Ältere ist eine Querschnittsaufgabe und beschränkt sich nicht nur auf Altenthemen. Wir widmen uns auch den Herausforderungen unserer Zeit

Mobilität

Durch den demografischen Wandel wird es notwendig, neue Mobilitätslösungen zu finden, um die Attraktivität und Lebensqualität des ländlichen Raums auch als Wohnstandort zu erhalten. Ohne ein umfassendes und verlässliches Mobilitätsangebot wird es immer schwieriger, die Daseinsvorsorge vor Ort sowie gleichwertige Lebensverhältnisse zu gewährleisten. Lösungen müssen vorangebracht werden, die auch eine altersgerechte Versorgung sicherstellt.

Generationengerechtigkeit

Generationsübergreifende Projekte verfügen über Potenziale, die sie zu Mitgestaltern künftiger Sozialstrukturen unserer Gesellschaft prädestinieren. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels zeichnen sich neue Formen des Miteinanders ab. Aufgaben, die Jung und Alt gemeinsam angehen können, gibt es genug: Betreuung und Begleitung leisten, Bildung unterstützen, wertvolles Erfahrungswissen weitergeben und nutzen.

Bildung

Die Digitalisierung in unserer Gesellschaft stellt eine über Jahrzehnte etablierte Struktur des Zusammenlebens in Frage und betrifft und betrifft Jung und Alt. Wir brauchen Lernkonzepte, die sich an den Lebensphasen der Menschen ausrichten. Die Digitalisierung muss auch als Chance für Ältere vermittelt werden. Hier muss ein Bildungspakt der Generationen gebildet werden, bei dem sich Jung und Alt unterstützen.

Rente

Altersarmut galt als etwas, das aus der Zeit gefallen schien. Ältere in Deutschland sind derzeit im Schnitt relativ selten arm. Doch seit den Neunzigerjahren kennen immer mehr Menschen auch das: Minijobs, Hungerlöhne und Arbeitslosigkeit. Und viele von ihnen kommen bald ins Rentenalter. Wie drastisch Altersarmut sich künftig entwickelt, zeigen viele Studien. Ein politisches Konzept, um diesen Trend zu stoppen, gibt es bislang nicht.

Recht

Manche Werte sind grundlegend für unsere Gesellschaft. Diese Werte müssen alle Menschen, die in unserer Gesellschaft leben wollen, auch akzeptieren. Diese fundamentalen Werte sind z. B. Demokratie, Rechtsstaat, die grundlegenden Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit, Friede, Verantwortung für die Um- oder Mitwelt. Was diese Werte im konkreten Fall bedeuten und wie wir sie "leben" können, müssen wir teilweise auch immer wieder neu ausdiskutieren.

Gesundheit

Aktiv durch eine vernünftige Gesundheitspolitik –
Jeder Mensch ist zunächst einmal selbst für seine Gesundheit verantwortlich. Die Stärkung der Prävention und gesundheitliche Aufklärung und eine patientenfreundliche Organisation in Kliniken und Reha, sowie mehr Zeit und Zuwendung für eine menschenwürdige Pflege müssen im Vordergrund einer sozialen Gesundheitspolik stehen

Neuigkeiten

Bleiben Sie stets auf dem Laufenden mit unseren Informationen aus den Sozialen Netzwerken.

FDP

FDP-Chef Christian Lindner bei der Bundespressekonferenz zum Ausgang der Wahlen in Sachsen und Brandenburg: Wir haben am gestrigen Tage eine taktische Wahl erlebt, wo wir nicht aus taktischen Gründen in die Landtage gewählt wurden. Wir haben auch nicht von Unzufriedenen und Protest profitiert. Wir werden in den Gremien besprechen, welche Konsequenzen aus den Wahlergebnissen zu ziehen sind. Jetzt schauen wir nach Thüringen, da werden die Karten neu gemischt, so Lindner.

FDP

🔴 #LIVE: Christian Lindner zu den Wahlen in Sachsen und Brandenburg. Aufgrund der schlechten Übertragungsrate fehlt für die erste Minute der Ton. Wir laden das Statement gleich noch einmal als Video hoch und setzen uns weiter für schnelles Internet ein 😉💪🚀. Hier geht´s zum kompletten Video: https://www.facebook.com/FDP/videos/2648868841810925/

Heute wird in Brandenburg und Sachsen gewählt. Wir drücken ganz fest die Daumen, dass die FDP wieder in beide Länderparlamente einzieht.

Meldungen

Die stellvertretende Bundesvorsitzende Nicola Beer schrieb für die „Frankfurter Neue Presse“ (Montag-Ausgabe 25.11.2019) den folgenden Gastbeitrag zum Thema "Was ist konservativ?".

"Heimat. Natur. Werte. Landschaft. Bodenständigkeit. Tradition. Traditionen. Beständigkeit. Treue. Glaube. Familie. Freunde. Der Stammtisch. Konservativ sein heißt: am Bewährten festhalten. Das Bewährte hoch zu halten. Sich an ihm festzuhalten. Es ist ein Lebenskompass. Ein Korsett. Nicht immer einengend. Kein Panzer, aber doch ein Gerüst. Eine Selbstverständlichkeit des Lebens. Mehr noch, eine Lebensidee. Ihr kann man folgen und wichtiger noch, diese Lebensidee kann man weitergeben. Weitergeben wie die Familientradition – von Generation zu Generation. Der Konservative ist bei sich zu Hause, weil er weiß, was sein zu Hause ist. Und weil er wünscht, weiter zu geben, was er von seinen Vätern (und Müttern – nur, ist diese Erwähnung noch konservativ?) ererbt hat. Der Konservative bewahrt sein Erbe, oft das gesellschaftliche Erbe, in der Gegenwart. Er konserviert eben.

Stellungnahme der BAGSO zur geplanten Gründung einer Deutschen Engagementstiftung
Zum Tag des Engagements am 5.12.2019 spricht sich die BAGSO dafür aus, ehrenamtliches Engagement von Bürgerinnen und Bürgern zu stärken und unbürokratisch zu unterstützen. Als Dachverband der Seniorenorganisationen in Deutschland begrüßt sie die Initiative der Bundesregierung, eine Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt zu gründen. Zentrale Aufgabe der Stiftung muss es nach Ansicht der BAGSO sein, Engagement finanziell zu unterstützen – auch mit Klein- und Kleinstbeträgen.
In einer Stellungnahme zur geplanten Stiftungsgründung hebt die BAGSO die Bedeutung von hauptamtlichen Ansprechpartnerinnen und -partnern hervor, die Engagierten vor Ort zur Seite stehen. Bewährte Angebote, die das Engagement Älterer unterstützen, müssen finanziell abgesichert werden. Mit Blick auf die Generation der Babyboomer müssen flexible Engagementformate geschaffen werden. Die Teilhabe von älteren Menschen, die von Armut betroffen sind, einen niedrigen Bildungsabschluss oder einen Migrationshintergrund haben, bedarf in besonderer Weise der Förderung.
Quelle: BAGSO

Über die BAGSO
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen vertritt über ihre 120 Mitgliedsorganisationen viele Millionen ältere Menschen in Deutschland. Mit ihren Publikationen und Veranstaltungen – dazu gehören auch die alle drei Jahre stattfindenden Deutschen Seniorentage – wirbt die BAGSO für ein möglichst gesundes, aktives und engagiertes Älterwerden.

Nach der Einigung der GroKo im Streit über die Grundrente gibt es Zweifel am Finanzierungskonzept der neuen Sozialleistung. Den Freien Demokraten ist insbesondere die eingeplante Finanztransaktionssteuer ein Dorn im Auge. Nicht nur, dass sie in Europa noch nicht einmal existiert. "Wenn sie doch kommt, dann werden ausgerechnet die Kleinsparer für die Finanzierung der Grundrente belastet", warnt FDP-Rentenexperte Johannes Vogel. "Das trifft nicht die Großen, das trifft nicht die Hedgefonds, sondern das trifft die Kleinsparer. Die Große Koalition spielt arme Rentner gegen fleißige Kleinsparer aus. Und das ist nicht gerecht, sondern das Gegenteil von gerecht", schimpft FDP-Chef Christian Lindner.

Die Meldung „Griese : Betriebsrenten werden entlastet“ veranlasst mich zu folgender Anmerkung : Die SPD schmückt sich mit fremden Federn, wenn sie sich heute die Entlastung der Betriebsrenten gutschreibt. Dieser Entlastung ging nämlich 2004 eine drastische Belastung der Rentner und der Direktversicherten mit einer Verdoppelung der Krankenkassenbeiträge voraus, die SPD und Grüne mit einem Federstrich im GKV-Modernisierungsgesetz festschrieben. Der damaligen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) und den rot-grünen Abgeordneten im Bundestag war die Kassenlage der gesetzlichen Krankenkassen wichtiger als der Vertrauensschutz Älterer, die auf betriebliche und private Vorsorge setzten. Auch die CDU/CSU feierte dieses Gesetz als nachhaltige Gesundheitsreform. Wir erinnern uns an die „schönen gemeinsamen Nächte“, die Horst Seehofer und Ulla Schmidt anschließend beschworen.
In der Allparteien-Verhandlungskommission, der ich als Mitglied des Gesundheitsausschusses damals angehörte, war es allein die FDP, die sich dagegen wehrte, willkürlich bereits versteuertes und verbeitragtes Geld der Versicherten doppelt zu belasten (Antrag 15/2472 vom 11.2.2004 „Zusätzliche Kranken-und Pflegeversicherungsbeiträge bei Versorgungsbezügen durch das GKV-Modernisierungsgesetz rückgängig machen“). Die FDP stieg u.a. aus Protest dagegen aus den Verhandlungen aus.
Bis heute reiben sich insbesondere Direktversicherte bei der Auszahlung ihres Vertrages die Augen, dass die vor 2004 von der rot-grünen Bundesregierung zugesicherte Summe deutlich geringer als erwartet ausfällt. Gemeinsam mit dem Verein der Direktversicherungsgeschädigten (DGV – Kontakt im Kreis Mettmann Gabi Münse – gmuense@gmx.de) habe ich mich – auch als Bundesvorsitzender der Liberalen Senioren – jahrelang für eine Änderung dieses unfairen und ungerechten Gesetzes eingesetzt. Es bleibt nun nur noch die Forderung, die künftige Freibetragsregelung auch für Bezieher von Leistungen aus Direktversicherungen vorzusehen, die vor 2004 ihre Verträge abgeschlossen haben.
Detlef Parr
Bundesvorsitzender der Liberalen Senioren
12.11.2019
Bildquelle: LiS 2019

Zur Bundesdelegiertenversammlung 2019 in Würzburg kamen aus zahlreichen Bundesländern Delegierte, um einen neuen Vorstand zu wählen, den Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden und der Schatzmeisterin zu hören und über Satzungsänderungs- und Sachanträge zu entscheiden.
Eingangs gab es Grußworte vom Landesvorsitzenden der LiS Bayern Horst Friedrich, dem FDP Vorsitzenden der FDP Bayern Daniel Föst und Prof. Dr. Andrew Ullmann MdB und Kreisvorsitzender der FDP Würzburg. Er informierte auch in seiner Eigenschaft als gesundheitspolitischer Sprecher der FDP Bundestagsfraktion über „Aktuelles aus der Gesundheitspolitik“.
In den Vorstandswahlen wurde der bisherige Bundesvorsitzende Detlef Parr mit einer großen Mehrheit in seinem Amt bestätigt, als Stellvertreter werden Dr. Wolfgang Allehoff aus Baden-Württemberg und Horst Friedrichaus Bayern fungieren. In einem würdigen Akt wurde die langjährige Schatzmeisterin Nora Jordan-Weinberg verabschiedet und zum Ehrenmitglied ernannt. Dieses Amt wird zukünftig von Karl-Heinz Weinert aus Baden-Württemberg geführt. Als Schriftführer wird Dirk-Heinrich Heuer aus Niedersachsen tätig sein.
Neben einem Antrag zur Änderung zur Datenschutzverordnung, standen weitere Sachanträge zur Rente, zur Liefersicherheit für Arzneieimittel und zum Angehörigen-Entlastungsgestz zur Diskussion.
Bild: Nicole Langer LiS

Die diesjährige Mitglieder- und Delegiertenversammlung mit Vorstandswahlen findet am Samstag, den 18.10.2019 von 10:30 – ca. 16:00 Uhr im G-Hotel, Schweinfurter Str. 3 in Würzburg statt. Neben den Vorstandswahlen, stehen Satzungsänderungs- und Sachanträge zur Diskussion und Abstimmung. Weiterhin wird ein Bericht des Vorsitzenden des Fördervereins liberaler Senioren e.V..
Am Vorabend lädt der Vorstand die Teilnehmer zu einem gemeinsamen Abendessen (Selbstzahler) um 19:30 Uhr in die Residenzgaststätten, Residenzplatz 1 im 1. Stock im Schönbornsaal ein.
Der Bundesvorstand der Liberalen Senioren wünscht den Teilnehmer eine gute Anreise und rege Diskussionen.
(Bild von falco Pixabay)

Am 5. September 2019 veranstaltete die Achte Altersberichtskommission gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) eine Fachtagung unter dem Titel „Leben im Alter mit digitalen Technologien – Fragen und Themen des Achten Altersberichts“. Die Tagung diente dem Austausch zwischen den Mitgliedern der Achten Altersberichtskommission mit Vertreterinnen und Vertretern von Senioren-Organisationen, von BAGSO-Mitgliedsverbänden und Fachpublikum über die Themen und Ziele des Achten Altersberichts. Die Kommission konnte auf diese Weise Einblick in die Fragen und Problemstellungen gewinnen, die der BAGSO und ihren Mitgliedsorganisationen zum Themenfeld „Ältere Menschen und Digitalisierung“ wichtig sind. Zugleich konnten die BAGSO und ihre Mitgliedsorganisationen als wichtige Multiplikatoren für die Themen des Achten Altersberichts sensibilisiert werden.
Der Bundesvorsitzende der Liberalen Senioren, Detlef Parr bemerkte, dass unser Verband in Ergänzung zu unserer Veranstaltung des Liberalen Seniorenforum –Technische Entwicklung und Digitalisierung – Chancen für Ältere, im Herbst 2018 in Berlin, bestens für die Diskussion gewappnet ist

Quelle: BAGSO

„Die fortschreitende Digitalisierung unserer Lebenswelt erfordert strikte Regeln für den Umgang mit persönlichen Daten“, sagt Bertold Bahner Vorsitzender der Liberalen Senioren Saar und stellvertretender Leiter der AG Digitalisierung in der Kommission Freiheit und Ethik der FDP„Die täglichen Nachrichten über Google, Facebook, Amazon und Co. zeigen, dass es höhste Zeit ist, die Grundlinien unserer Rechtsordnung, unseres Wirtschaftssystems, unserer demokratischen
Verfassung und unserer Werteordnung verbindlich in die digitale Welt zu übertragen.“ Die Kommission tagte vom 19. bis 20 Juli in Saarbrücken, um mit leitenden Forscherinnen und Forschern des CISPA (Helmholtz Institut für Cybersicherheit und Schutz der Privatsphäre) und des
DFKI (Deutsches Forschungsinstitut für künstliche Intelligenz) zu diskutieren.

„Wenn Politik Ängste nicht lösungsorientiert aufnimmt, sondern noch verstärkt, halten wir das für grundsätzlich problematisch. Es ist ja gerade Aufgabe der Politik, Lösungen zu erarbeiten und den Menschen damit berechtigt Hoffnung zu machen. Das gilt auch für die zentrale Menschheitsaufgabe, die Auswirkungen des Klimawandels zu begrenzen. Es ist völlig klar: Die Pariser Klimaziele und die Klimaneutralität bis 2050, um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen, stellen uns alle in Verantwortung einen Beitrag dazu leisten. Aber das tun wir nicht, indem wir symbolisch einen „Notstand“ ausrufen. Gehen wir doch mit aller Entschlossenheit, aber optimistisch an das Thema heran - man kann die Ausgangslage nämlich auch positiv sehen: In der Begrenzung der Auswirkungen des Klimawandels besteht ein gemeinsam geteiltes Ziel. Gerade durch unser politisches und gemeinsames gesellschaftliches Handeln können wir zeigen, dass kein Notstand, sondern Hoffnung besteht

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Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

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